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Spendenprojekt des Monats:  Sechs Millionen Bäume zum Gedenken an die jüdischen Opfer der Shoah. Der Gedenkwald muss Saniert werden - ein aktuelles Spendenprojekt des Jüdischen Nationalfonds. Foto: Yaar HakdoshimSechs Millionen Bäume zum Gedenken an die jüdischen Opfer der Shoah. Der Gedenkwald muss Saniert werden - ein aktuelles Spendenprojekt des Jüdischen Nationalfonds. Foto: Yaar Hakdoshim

Märtyrer-Wald bei Jerusalem

Spenden für die Neugestaltung des Gedenkwaldes für die Opfer der Shoah.

Am 27. Januar ist Holocaust-Gedenktag. Ein besonderes Projekt zum Gedenken an die Opfer der Nazi-Herrschaft gibt es in Jerusalem: Sechs Millionen Bäume wurden 1951 nahe Jerusalem zum Gedenken an die sechs Millionen ermordeten Juden gepflanzt. Der "Wald der Märtyrer" benötigt nun allerdings eine nachhaltige Sanierung, einschließlich der behindertengerechten Umgestaltung des Eingangsbereiches und der Waldwege. Auch die Neuanpflanzung von Bäumen ist Teil der umfangreichen Maßnahmen sowie die Errichtung von Bänken und einem Rast- und Aussichtspunkt. Mit einer Spende an den Jüdische Nationalfonds (JNF-KKL) können Sie die Neugestaltung des Gedenkwalds unterstützen. Zur Spendenmöglichkeit über die deutsche Homepage des JNF-KKL geht es hier.

Buchtipp:

Schabbat Schalom

... für Einsteiger. Wie feiert man Schabbat? Und was macht die Besonderheit dieses Tages aus? Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Einblick in die Welt des orthodoxen Judentums - mit ansteckender Liebe zu Gottes heiligem Ruhetag. Zugleich gibt es wertvolle Praxistipps für Juden und Christen, die den Schabbat selbst einmal zuhause feiern möchten. Enthalten sind auch traditionelle Schabbat-Gebete in deutscher Übersetzung und im hebräischen Original mit lateinischer Lautschrift.

Das Buch kann über jede Buchhandlung, über Amazon oder direkt beim Verlag bestellt werden.

 

BoD-Verlag, ISBN-13: 9783752823097

104 Seiten

SOS - Share One Shabbat

Die Zahl der Juden, die sich vom Glauben abwenden, nimmt zu. Das ergab eine Studie in den USA. Demnach wollen sich 45 Prozent der amerikanischen Juden nicht mehr mit der Religion ihrer Väter identifizieren. Sie glauben entweder an gar keine höhere Macht oder haben sich einer anderen Religion angeschlossen. Um jüdischen Menschen die Liebe zum Judentum wieder zu wecken, wurde in den USA die Initiative "SOS" gestartet - Share One Shabbat. Über Einladungen zum Schabbat soll glaubensfernen Juden die Schönheit des jüdischen Glaubens gezeigt werden. Wer als Jude in Deutschland mehr über den Schabbat erfahren will: Hintergründe, Schabbat-Gebete und Tipps für die Praxis gibt es zum Beispiel im Buch "Schabbat Schalom", auf der sehr guten Homepage der jüdisch-orthodoxen Chabat-Gemeinde - und natürlich persönlich beim Rabbiner in jeder Synagoge.

 

Bestseller

Hebräische Gebete

Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber, mit zum Teil über 2000 Jahre alten Gebeten, die von gläubigen Juden bis heute täglich gebetet werden, vom Tischgebet bis zum Kaddisch. Alle Gebete sind in lateinischer Schrift sowohl auf Hebräisch als auch auf Deutsch aufgeführt. Mehr Info zum Buch und Probelesen.Hebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-LiebhaberHebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber

Veranstaltungstipps

Buchvorstellung mit Autor Rabbiner Goldschmidt

Am Donnerstag, 14. Februar 2019 um 19 Uhr präsentiert Rabbiner Pinchas Goldschmidt sein Buch "An die Gemeinschaft und an die Welt - Gedanken zu drängenden Fragen der Zeit" in München im Jüdischen Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18.

Goldschmidt ist seit 1993 Oberrabiner von Moskau und seit 2011 Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz. Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, wird zur Begrüßung sprechen. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten im Büro des Kulturzentrums unter Tel. 089.202400-491 oder karten@ikg-m.de.

Veranstalter ist die Europäische Rabbinerkonferenz.

„Seit vielen Jahren spielt Rabbiner Pinchas Goldschmidt eine führende Rolle im jüdischen Leben Europas. In diesen Essays und Reden verknüpft er das Judentum mit einigen der dringlichsten gesellschaftlichen, moralischen und spirituellen Herausforderungen unserer Zeit.“  Rabbiner Lord Jonathan Sacks 

 




Chanukka sameach! 
In Mea Shearim, Jerusalem
Foto: Archiv/GPO, Moshe MilnerChanukka sameach! In Mea Shearim, Jerusalem Foto: Archiv/GPO, Moshe Milner

Melden Sie sich zu Wort für Israel und die jüdische Gemeinschaft: In allen unten aufgeführten Blogs finden Sie Links zu Politikern und Organisationen, denen Sie zum jeweiligen Thema eine persönliche Stellungnahme zuschicken können.

ITB-Partner Malaysia bedauert "versagte Endlösung"

Veröffentlicht am 26.01.2019

Krematorium in Auschwitz. "Man musste Juden regelmäßig massakrieren", verkündet der malaysische Premierminister. (Foto: GPO/Moshe Milner)Krematorium in Auschwitz. "Man musste Juden regelmäßig massakrieren", verkündet der malaysische Premierminister. (Foto: GPO/Moshe Milner)Der Holocaust wird von Malaysia als "versagte Endlösung" bezeichnet. Trotzdem wurde Malaysia offizieller Partner der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB). Fordern Sie den Berliner Senat dazu auf, sich dagegen einzusetzen - hier auf der Kontaktseite des Senats. Und schreiben Sie eine Kritik auf der Facebook-Seite der ITB. (…)

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Israelbonds: Ein Kredit für Israel

Veröffentlicht am 09.01.2019

Israelbonds: Israel unterstützen und von hohen Zinsen profitieren. Foto: Edu Castro27Israelbonds: Israel unterstützen und von hohen Zinsen profitieren. Foto: Edu Castro27Israelbonds gelten als Geheimtipp unter Investoren – und für Israelfreunde. Israelbonds haben als Staatsanleihen erheblichen Anteil daran, dass Israel sich binnen weniger Jahre zu einer weltweit führenden Nation in den Bereichen Hightech und Medizin entwickeln konnte. Mit Israelbonds kann jeder zum Kreditgeber für Israel werden. Und dabei selbst finanziell profitieren. (…)

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UN: "Staat Palästina" führt 2019 die Gruppe 77

Veröffentlicht am 07.01.2019

Deutschland gibt die Zustimmung zum "Staat Palästina" - ohne Gegenleistung zu fordern. Derweil wird Israel weiterhin vom Gaza-Streifen aus mit Feuerdrachen, Sprengfallen-Ballons und Raketen terrorisiert. Foto: IDFDeutschland gibt die Zustimmung zum "Staat Palästina" - ohne Gegenleistung zu fordern. Derweil wird Israel weiterhin vom Gaza-Streifen aus mit Feuerdrachen, Sprengfallen-Ballons und Raketen terrorisiert. Foto: IDFDie UN Generalversammlung hat dem "Staat Palästina" für 2019 den Vorsitz für die "Gruppe 77" übertragen, einer 134 großen Ländergruppe. Damit wurde "Palästina" quasi als Staat anerkannt - ohne dass als Gegenleistung von palästinensischer Seite Friedensverhandlungen oder die Anerkennung Israels gefordert wurden. Auch Deutschland hat bedingungslos zugestimmt - ungeachtet der massiven Angriffe, denen Israel 2018 von palästinensischem Gebiet aus ausgesetzt war. Beschweren Sie sich darüber per Mail beim Auswärtigen Amt. (…)

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Merkel-Kampagne gegen Jerusalem

Veröffentlicht am 06.12.2018

Angela Merkel und ihr Einsatz gegen Jerusalem als Hauptstadt: Israelische Medien berichten. (Foto: berlinerfotograf)Angela Merkel und ihr Einsatz gegen Jerusalem als Hauptstadt: Israelische Medien berichten. (Foto: berlinerfotograf)Ausgerechnet die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat offenbar mit Druck und großem persönlichen Einsatz hinter den Kulissen dafür gesorgt, dass andere, israel-freundliche EU-Staaten es nicht gewagt haben, dem Beispiel der USA zu folgen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Merkel habe den Umzug weiterer Botschaften von Tel Aviv nach Jerusalem verhindern wollen, um den Iran-Atomdeal nicht zu gefährden, verriet ein Insider. Die israelische Presse berichtete ausführlich. Ein Dementi aus Deutschland gab es nicht. Merkel verweigerte gegenüber der Jerusalem Post eine Stellungnahme. Eine "Freundschaft zu Israel", die Merkel laut eigenen Aussagen pflegt, sieht anders aus - teilen Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel dies auf ihrer Kontaktseite mit

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BDS-Erfolg: Airbnb gegen jüdische Siedlungen

Veröffentlicht am 21.11.2018

Schlafplatz gesucht? Laut Airbnb soll man im Westjordanland nur noch bei Palästinensern schlafen. Jüdische Siedlerbetten sind tabu.Schlafplatz gesucht? Laut Airbnb soll man im Westjordanland nur noch bei Palästinensern schlafen. Jüdische Siedlerbetten sind tabu.Airbnb unterstützt die antisemitische BDS-Bewegung (Boycott, Divestment, Sanctions). Das Unternehmen hat angekündigt, künftig keine Übernachtungsangebote mehr zu veröffentlichen von jüdischen Wohnungsanbietern aus dem Westjordanland (jüdische Siedlungen in Judäa und Samaria). Nur palästinensische bzw. nicht-jüdische Wohnungsanbieter aus dem Westjordanland sollen auf der Homepage von Airbnb beworben werden. Dieser politisch motivierte Abstrafung von Bewohnern einer Region ist einmalig in der Geschichte des Unternehmens. Beschweren Sie sich über diese antisemitische Geschäftspraktik per Email bei Airbnb unter Terms@airbnb.com.

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Heiko Maas lobt UNRWA trotz Terrorverherrlichung

Veröffentlicht am 03.11.2018

Außenminister Heiko Maas (hier im Gespräch mit Premierminister Benjamin Netanjahu) lobte die UNRWA - obwohl diese in Schulen Israelhass lehren lässt. Foto: Kobi Gideon, GPOAußenminister Heiko Maas (hier im Gespräch mit Premierminister Benjamin Netanjahu) lobte die UNRWA - obwohl diese in Schulen Israelhass lehren lässt. Foto: Kobi Gideon, GPOAls "Schlüsselfaktor für die Stabilität" hat Außenminister Heiko Maas das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser UNRWA jüngst gelobt in der Debatte um eine Aufstockung der Hilfsgelder aus Deutschland. Dabei ist längst bekannt, dass an UNRWA-Schulen offen Terrorismus verherrlicht, Geschichte gefälscht und Hass auf Israel gelehrt wird.  Weisen Sie Heiko Maas darauf hin - hier einfach per E-Mail an die SPD-Bundestagsfraktion.

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Anti-Israel-Ausstellung in Kölner Kirche

Veröffentlicht am 14.10.2018

Setzte sich erfolgreich ein gegen eine Anti-Israel-Ausstellung in der Kölner Luther-Kirche: Volker Beck. Foto: broadmark Setzte sich erfolgreich ein gegen eine Anti-Israel-Ausstellung in der Kölner Luther-Kirche: Volker Beck. Foto: broadmark "Manchmal lohnt es sich doch Mails zu schreiben", schreibt Grünen-Politiker Volker Beck auf seiner Facebookseite. Beck hatte sich per Mail an die Evangelische Kirche Köln gegen eine Anti-Israel-Ausstellung "Frieden ist möglich - auch in Palästina" ausgesprochen, die derzeit eigentlich in der Kölner Luther-Kirche stattfinden sollte. Nach seiner Intervention wurde die Anti-Israel-Ausstellung abgesagt.

Beck fällt immer wieder für seinen Einsatz für Israel auf - geben Sie ihm dafür positives Feedback

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Hamas: Deutschland ermöglicht Terrorfinanzierung

Veröffentlicht am 05.10.2018

Die Hamas setzt bei der Terrorfinanzierung auf Deutschland: Missstände im Zoll machen es möglich. Fordern Sie Änderungen. Foto: Archiv, Avi Ohayon, GPODie Hamas setzt bei der Terrorfinanzierung auf Deutschland: Missstände im Zoll machen es möglich. Fordern Sie Änderungen. Foto: Archiv, Avi Ohayon, GPODeutschland ermöglicht die Terrorfinanzierung der Hamas und anderer Terrororganisationen im Nahen Osten. Das ergaben Recherchen der Bildzeitung. Grund: Der Zoll lässt verdächtige Geldwäsche-Fälle offenbar regelmäßig so lange unbearbeitet liegen, bis ein Stopp der Geldflüsse nicht mehr möglich ist. Protestieren Sie gegen den Missstand - hier per Mausklick.

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Neonazi-Aufmärsche in deutschen Städten

Veröffentlicht am 28.09.2018

Dortmund bei Nacht: Neonazis verbreiten hier ihre antisemitischen Parolen. Setzen Sie sich ein für eine Null-Toleranz-Politik.Dortmund bei Nacht: Neonazis verbreiten hier ihre antisemitischen Parolen. Setzen Sie sich ein für eine Null-Toleranz-Politik.Mit Reichsfahnen und antisemitischen Parolen zogen Neonazis dieser Tage wieder ungehindert durch Dortmund. Im Stadtteil Marten bekamen sie sogar Applaus von den Anwohnern. Auch in anderen Städten treten Neonazis immer häufiger ungeniert auf. Bitten Sie Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Maßnahmen gegen den zunehmenden Antisemitismus auf deutschen Straßen zu ergreifen:

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Antisemitismus in Ostdeutschland am größten

Veröffentlicht am 08.09.2018

In Chemnitz wurde jüngst ein jüdisches Restaurant attackiert. Die Angreifer kamen mit Steinen und Eisenstangen. Fensterscheiben gingen zu Bruch, der Restaurantbetreiber wurde verletzt. Foto: Symbolbild In Chemnitz wurde jüngst ein jüdisches Restaurant attackiert. Die Angreifer kamen mit Steinen und Eisenstangen. Fensterscheiben gingen zu Bruch, der Restaurantbetreiber wurde verletzt. Foto: Symbolbild "Gerade in den neuen Bundesländern stellt Antisemitismus ein drängendes Problem dar", so die Bilanz von Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Schuster fordert die Einrichtung von Antisemitismusbeauftragen. Doch die Landesregierungen in Ostdeutschland sehen dafür keinen Bedarf. Unterstützen Sie die Forderung des Zentralratspräsidenten.

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Israelhass: BDS vergiftet Kultur-Szene

Veröffentlicht am 24.08.2018

Dank BDS an vielen Theaterhäusern in Europa inzwischen unerwünscht: Künstler aus Israel - hier eine Szene aus dem Opernhaus in Jerusalem. Foto: Amos Ben Gershom, GPODank BDS an vielen Theaterhäusern in Europa inzwischen unerwünscht: Künstler aus Israel - hier eine Szene aus dem Opernhaus in Jerusalem. Foto: Amos Ben Gershom, GPODie antisemitische BDS-Bewegung findet weltweit immer mehr Anhänger. Vor allem in der Kultur-Szene wird Israelhass ausgelebt. Der Einfluss von BDS hinter den Kulissen ist mittlerweile auch in Deutschland groß. Zu den Intendanten, die BDS die Tore öffnen, gehört Stefanie Carp von der Ruhrtriennale. Fordern Sie mit einer Mail die Absetzung von Stefanie Carp und unterstützen Sie den Leiter der Donaueschinger Musiktage Björn Gottstein, der sich gegen BDS zur Wehr setzt.

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Petition: Jerusalem anerkennen als Hauptstadt von Israel

Veröffentlicht am 08.08.2018

Jerusalem, Hauptstadt des Staates Israel. Foto: WalkersskJerusalem, Hauptstadt des Staates Israel. Foto: WalkersskEs ist Zeit, dass Deutschland Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt: Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem hat deshalb eine Petition ins Leben gerufen und ruft zur Beteiligung auf. Unterstützen Sie die Petition zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel.

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Trotz Todesdrohungen: Staatsanwaltschaft hilflos?

Veröffentlicht am 15.07.2018

Der jüdische Restaurantbesitzer Yorai Feinberg erhält unzählige Hassmails und Todesdrohungen. Er wird bedroht und Böller fliegen gegen die Scheibe seines Restaurants in Berlin. Doch Staatsanwaltschaft und Justiz zeigen sich unmotiviert. Stattdessen wurde Feinberg selbst zu einer Geldstrafe verurteilt. Beschweren Sie sich über das Vorgehen der Staatsanwaltschaft und Justiz bei der Senatsjustizverwaltung.

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Judenhass: Marktleiter ignoriert Beschwerden

Veröffentlicht am 09.07.2018

Wieder einmal steht Berlin im Fokus von Antisemitismusvorwürfen: Einem Marktleiter wird vorgeworfen, Antisemitismus gegenüber Kunden zu dulden. Foto: werner22brigitteWieder einmal steht Berlin im Fokus von Antisemitismusvorwürfen: Einem Marktleiter wird vorgeworfen, Antisemitismus gegenüber Kunden zu dulden. Foto: werner22brigitteSeit Jahren beschweren sich offenbar jüdische Kunden darüber, dass sie vom Betreiber eines Falafelstands auf dem Berliner Markt am Kollwitzplatz beleidigt werden. Laut Bericht der Berliner Ausgabe der Bild-Zeitung ignoriert der Marktleiter die Beschwerden über Antisemitismus. Ein jüdischer Journalist protestiert - unterstützen Sie sein Anliegen mit einer E-Mail. 

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Meinungsfreiheit für Judenhass

Veröffentlicht am 28.06.2018

Judenhass wird in Deutschland wieder zunehmend als "Meinungsfreiheit" akzeptiert und von staatlicher Seite legalisiert. Protestieren Sie gegen diese erschreckende Entwicklung und melden Sie sich zu Wort gegen aktuelle Entscheidungen der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und des Deutschen Presserats. 

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"Man kann die Floskel "Nie wieder!" so lange wiederholen, bis der Atompilz über Tel Aviv aufsteigt."   

Alan Posener.

(Quelle: Artikel "Nie wieder?", Jüdische Allgemeine)

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