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Spendentipp des Monats

Jugendliche "Child Survivors", die aus dem KZ Buchenwald befreit wurden, auf dem Weg nach Haifa. Foto: Kluger Zoltan, GPOJugendliche "Child Survivors", die aus dem KZ Buchenwald befreit wurden, auf dem Weg nach Haifa. Foto: Kluger Zoltan, GPOHilfe für "Child Survivors"

Als „Child Survivors“ bezeichnet man die überlebenden Kinder der Schoah, die während der Nazi-Zeit aufgrund ihrer jüdischen Abstammung verfolgt wurden.

Die heute in Deutschland lebenden Holocaust-Überlebenden sind mehrheitlich aus osteuropäischen Ländern bzw. der ehemaligen Sowjetunion zugewandert. Sie haben oft mehrfache Verfolgungen erlitten. Viele von ihnen haben sich 2001 zusammengeschlossen und den Verein „Child Survivors“ gründet, um sich gegenseitig besser unterstützen zu können – auch finanziell.

Therapien gegen Traumata

Der Verein unterstützt die therapeutische Begleitung für Mitglieder, die infolge der schweren Traumata ihrer Kindheit heute psychisch erkrankt und beeinträchtigt sind. Der Verein ist allerdings wenig bekannt und betreibt kaum Öffentlichkeitsarbeit, weshalb er nur wenige Sponsoren hat.

"Die Zeit heilt gar nichts"

Die ältesten Mitglieder sind heute weit über achtzig Jahre alt, die Jüngsten rund 75 Jahre. Gerade im Alter kehren die traumatischen Kindheitserinnerungen nun wieder. „Die Zeit heilt gar nichts", beschreibt es einer der Betroffenen, "im Gegenteil: Die Schreckensbilder werden immer plastischer. Gegen die Träume kann man sich nicht wehren." Es sind Erinnerungen an Todesängste, Verlassenheit, Schmerz über den Verlust der Eltern, Großeltern, Geschwister und anderer Familienangehöriger.

Die Arbeit des Verein „Child Survivors“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem wurde der Verein in die European Association und in die World Federation of Jewish Child Survivors of the Holocaust aufgenommen.

  • Zur Spendenseite des Vereins „Child Survivors“ geht es hier. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Veranstaltungstipps:

Child Survivor spricht zu Antisemitismus

Der 1938 geborene Journalist Dr. Philipp Sonntag ist Vorstandsvorsitzender des Vereins „Child Survivors Deutschland“ und spricht als Zeitzeuge der Nazi-Verfolgung am Dienstag, 17. September 2019 im Parksaal im Bürgerzentrum Bad Liebenzell zum Thema „Antisemitismus in Deutschland aus Sicht eines Child Survivors“. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Eintritt frei, Spenden erbeten.

Hebräisch-Seminar

Lesekreis: Hebräisch lernen mit der Bibel

Rechtsanwalt Calev Myers informiert als Kenner der rechtlichen Lage unter anderem zur Legitimität jüdischer Siedlungen. Foto: ICEJRechtsanwalt Calev Myers informiert als Kenner der rechtlichen Lage unter anderem zur Legitimität jüdischer Siedlungen. Foto: ICEJDer Verein Zedakah veranstaltet im September 2019 an vier Tagen einen Hebräisch-Lesekreis. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. 

Anhand hebräischer Bibeltexte werden bei diesem Seminar einzelne Grammatikregeln vertieft und das Lesen geübt. Außerdem werden die Inhalte der Texte aus jüdischer und christlicher Sicht betrachtet. Für Anfänger wird der hebräische Text als Interlinearübersetzung zur Verfügung gestellt.

  • Tipp: Die wichtigsten Hebräischen Gebete mit Transkription in lateinische Buchstaben und deutscher Übersetzung finden Sie hier.

Der Hebräisch-Lesekreis findet am Donnerstag, 26. September und Freitag, 27. September statt sowie am Samstag, 28. September und Sonntag, 29. September. Übernachtungen vor Ort im Gästehaus Bethel im Schwarzwald, 75378 Maisenbach, sind möglich, es können aber auch nur einzelne Tage gebucht werden.

Mehr Informationen gibt es auf der Terminseite von Zedakah.

Buchtipp:

Schabbat Schalom

... für Einsteiger. Wie feiert man Schabbat? Und was macht die Besonderheit dieses Tages aus? Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Einblick in die Welt des orthodoxen Judentums - mit ansteckender Liebe zu Gottes heiligem Ruhetag. Zugleich gibt es wertvolle Praxistipps für Juden und Christen, die den Schabbat selbst einmal zuhause feiern möchten. Enthalten sind auch traditionelle Schabbat-Gebete in deutscher Übersetzung und im hebräischen Original mit lateinischer Lautschrift.

Das Buch kann über jede Buchhandlung, über Amazon oder direkt beim Verlag bestellt werden.

 

BoD-Verlag, ISBN-13: 9783752823097

104 Seiten

SOS - Share One Shabbat

Die Zahl der Juden, die sich vom Glauben abwenden, nimmt zu. Das ergab eine Studie in den USA. Demnach wollen sich 45 Prozent der amerikanischen Juden nicht mehr mit der Religion ihrer Väter identifizieren. Sie glauben entweder an gar keine höhere Macht oder haben sich einer anderen Religion angeschlossen. Um jüdischen Menschen die Liebe zum Judentum wieder zu wecken, wurde in den USA die Initiative "SOS" gestartet - Share One Shabbat. Über Einladungen zum Schabbat soll glaubensfernen Juden die Schönheit des jüdischen Glaubens gezeigt werden. Wer als Jude in Deutschland mehr über den Schabbat erfahren will: Hintergründe, Schabbat-Gebete und Tipps für die Praxis gibt es zum Beispiel im Buch "Schabbat Schalom", auf der sehr guten Homepage der jüdisch-orthodoxen Chabat-Gemeinde - und natürlich persönlich beim Rabbiner in jeder Synagoge.

 

Bestseller

Hebräische Gebete

Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber, mit zum Teil über 2000 Jahre alten Gebeten, die von gläubigen Juden bis heute täglich gebetet werden, vom Tischgebet bis zum Kaddisch. Alle Gebete sind in lateinischer Schrift sowohl auf Hebräisch als auch auf Deutsch aufgeführt. Mehr Info zum Buch und Probelesen.Hebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-LiebhaberHebräische Gebete - Das Gebetsbuch für Israel-Liebhaber

Melden Sie sich zu Wort für Israel: In allen unten aufgeführten Blogs finden Sie Links zu Politikern und Organisationen, denen Sie zum jeweiligen Thema eine persönliche Stellungnahme zuschicken können.

Außenministerium will kritische Presse-Fragen von Stefan Frank nicht beantworten

Veröffentlicht am 17.09.2019

Gedenken an Rina Schnerb. Die Schülerin wurde am 23.08.19 ermordet. Das Auswärtige Amt kommentierte den Terroranschlag mit einem fragwürdigen Tweet. (Foto: PM Israelisches Außenministerium)  Gedenken an Rina Schnerb. Die Schülerin wurde am 23.08.19 ermordet. Das Auswärtige Amt kommentierte den Terroranschlag mit einem fragwürdigen Tweet. (Foto: PM Israelisches Außenministerium) Ist Mahmud Abbas der legitime und rechtmäßig gewählte Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde? Diese und andere unbequeme Fragen hat der renommierte Journalist Stefan Frank dem Auswärtigem Amt im Rahmen einer offiziellen Presse-Anfrage gestellt. Stefan Frank ist Autor mehrerer Bücher und schreibt für die Jüdische Rundschau, MENA Watch und Achgut. Die Pressestelle des Außenministeriums weigert sich jedoch, die Fragen von Frank zu beantworten. Anlass für die Fragen war ein pietätloser Tweet des Amts zum Tod von Terror-Opfer Rina Schnerb (Foto).

Beschweren Sie sich bei Außenminister Heiko Maas über seine Pressestelle.

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Offene Türen für Iran und Hisbollah in Deutschland - fordern Sie Verbot der Terrororganisation

Veröffentlicht am 06.09.2019

Iran und Hisbollah: In Deutschland willkommen.Iran und Hisbollah: In Deutschland willkommen.Die vom Iran gesteuerte Terrororganisation Hisbollah ist in vielen Ländern verboten. Nicht jedoch in Deutschland. Auch iranische Politiker, die sich offen für die Vernichtung Israels einsetzen, werden von deutschen Politikern hofiert. Heute empfängt Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) seinen iranischen Amtskollegen Prooz Hanachi, Bürgermeister von Teheran. Fordern Sie Außenminister Heiko Maas (heiko.maas@bundestag.de) auf, die Hisbollah zur Terror-Organisation zu erklären und protestieren Sie im Berliner Rathaus gegen den Empfang des iranischen Terror-Vertreters (Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de). (…)

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Terror-Sympathisanten bei der Islamkonferenz? Fordern Sie Ausschluss des Imam Mahdi Zentrum Münster

Veröffentlicht am 02.09.2019

Das Werk der Hisbollah. Die iran-gesteuerte Terrororganisation wird im Imam Mahdi Zentrum Münster verherrlicht. Über die IGS sind die Terror-Sympathisanten an der Islamkonferenz der Bundesregierung beteiligt. (Foto: Archiv/GPO)Das Werk der Hisbollah. Die iran-gesteuerte Terrororganisation wird im Imam Mahdi Zentrum Münster verherrlicht. Über die IGS sind die Terror-Sympathisanten an der Islamkonferenz der Bundesregierung beteiligt. (Foto: Archiv/GPO)Terroristen sind Helden? Im Imam Mahdi Zentrum Münster gehört das offenbar zur religiösen Lehre. In einem Video preist ein Sprecher der Gemeinde die Terror-Vertreter des iranischen Regimes und die Terrororganisation Hisbollah. Das Zentrum gehört zur Islamischen Gemeinschaft der Schiiten (IGS), die an der Islamkonferenz der Bundesregierung teilnimmt. Fordern Sie Bundesregierung und Innenministerium auf, die Zusammenarbeit mit der IGS zu beenden und die gesamte Hisbollah als Terrorgruppe zu verbieten.  

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Frauenrechte: Deutscher Botschafter Heusgen duldet absurde Verurteilung Israels

Veröffentlicht am 11.08.2019

Frauenrechte bei der Hamas? Nur Israel wurde von den UN verurteilt. Ohne Widerspruch von Botschafter Heusgen. (Foto: Symbolbild Pixabay)Frauenrechte bei der Hamas? Nur Israel wurde von den UN verurteilt. Ohne Widerspruch von Botschafter Heusgen. (Foto: Symbolbild Pixabay)Glaubt man den UN, verletzt kein anderes Land Frauenrechte so massiv wie Israel. Ende Juli brachten palästinensische Vertreter gemeinsam mit dem Iran, Saudi-Arabien und anderen Ländern, in denen Frauenrechte unbekannt sind, im Wirtschafts- und Sozialrat der UN eine Resolution zur Situation der palästinensischen Frauen ein. Israel wird darin für die Verletzung der Rechte palästinensischer Frauen verurteilt. Trotz des antisemitischen Inhalts der Resolution stellte sich Deutschland nicht gegen die Verurteilung, sondern enthielt sich lediglich. Deutschlands UN-Botschafter Christoph Heusgen ist schon in der Vergangenheit immer wieder mit anti-israelischem Abstimmungsverhalten aufgefallen. Beschweren Sie sich bei Außenminister Heiko Maas  heiko.maas@bundestag.de (…)

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Antisemitische Angriffe auf Jüdische Gemeinde Freiburg – fordern Sie Polizeipräsenz

Veröffentlicht am 24.07.2019

Angriff auf die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Freiburg. (Symbolbild/Pixabay)Angriff auf die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Freiburg. (Symbolbild/Pixabay)Die Jüdische Gemeinde Freiburg wird immer wieder Opfer antisemitischer Angriffe. Jüngst wurde nun die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Irina Katz, am helllichten Nachmittag vor der Türe der Synagoge in Freiburg als Hure beschimpft und bedroht. Der deutsche Angreifer drohte, die 62-Jährige totzuschlagen. Der Vorfall ist ein trauriger Höhepunkt einer Serie antisemitischer Übergriffe. Die Jüdische Gemeinde Freiburg hat bereits mehrfach bei der Polizei um mehr Schutz gebeten, zumindest um uniformierte Beamte am Eingang vor und nach den Gottesdiensten – vergebens. Beschweren Sie sich über den unzureichenden Schutz der Jüdischen Gemeinde Freiburg beim baden-württembergischen Innenministerium, der zuständigen Polizei-Aufsichtsbehörde. (…)

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Deutscher Top-Diplomat Clages verteilt „Likes“ für Israelhass und Antisemitismus

Veröffentlicht am 23.07.2019

Von offiziellen Account des deutschen Diplomaten Christian Clages gab es unter anderem Häme für israelische Opfer von Steinewerfern. (Foto: Pixabay)Von offiziellen Account des deutschen Diplomaten Christian Clages gab es unter anderem Häme für israelische Opfer von Steinewerfern. (Foto: Pixabay)Der deutsche Diplomat Christian Clages, Leiter der deutschen Vertretung im palästinensischen Ramallah, hat zahlreiche antisemitische und israelfeindliche Tweets mit „Likes“ versehen. Christian Clages ist als Unterstützer israelfeindlicher Aktionen bekannt. Die „Likes“ des Diplomaten für Israelhetze wurden jetzt von der Bild-Zeitung aufgedeckt. Das Auswärtige Amt distanzierte sich, die „Likes“ wurden gelöscht. Nach Erscheinen des Bild-Berichts distanzierte sich auch Christian Clages von den „Likes“. Dennoch ist ein Diplomat mit dieser israelfeindlichen Gesinnung untragbar als deutscher Vertreter in Ramallah – teilen Sie dies dem Amt mit. (…)

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Gehalt für Terroristen: PA bezahlt sogar Kindermörder

Veröffentlicht am 11.07.2019

Die PA zahlt Gehalt für Terroristen. Hier die Opfer eines Terroranschlags in Jerusalem 2002. Neun Menschen starben, rund 100 wurden zum Teil schwer verletzt. Foto: Avi Ohayon, GPODie PA zahlt Gehalt für Terroristen. Hier die Opfer eines Terroranschlags in Jerusalem 2002. Neun Menschen starben, rund 100 wurden zum Teil schwer verletzt. Foto: Avi Ohayon, GPO1000 Euro erhält Kindermörder Husam Al-Qawasmi als Gehalt von der palästinensischen Verwaltung. Der Palästinenser sitzt für die Entführung und Ermordung dreier israelischer Jungen in Haft. Er ist einer von vielen Terroristen, deren Gewalttat mit einem Gehalt belohnt wird: Allein im Mai 2019 wurden von der PA über 19 Millionen Euro an Terroristen und deren Familien überwiesen.

Deutschland gehört zu den größten Geldgebern der PA. Doch obwohl schon lange bekannt sind, dass die Autonomiebehörde Gehalt für Terroristen bezahlt, verzichtet die Bundesregierung darauf, die Zahlung ihrer Gelder an die Forderung zur Einstellung dieser Terrorfinanzierung zu knüpfen. Fordern Sie die Bundesregierung auf, endlich Druck auszuüben, damit künftig kein Gehalt mehr für Terroristen bezahlt wird. (…)

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Israel-Gegner Stuhlmann neuer Probst in Jerusalem

Veröffentlicht am 01.07.2019

Die Erlöserkirche in Jerusalem bei einem Besuch von Kaiser Wilhelm II. Israel-Gegner Rainer Stuhlmann soll hier übergangsweise neuer Probst werden.Die Erlöserkirche in Jerusalem bei einem Besuch von Kaiser Wilhelm II. Israel-Gegner Rainer Stuhlmann soll hier übergangsweise neuer Probst werden.Ausgerechnet ein erklärter Israel-Gegner soll nach dem Willen der evangelischen Kirche in Deutschland übergangsweise der neue Probst für Jerusalem werden: Pfarrer in Rente Rainer Stuhlmann. Stuhlmann bezeichnet den Gründungstag Israels öffentlich als „Tag der Trauer“ und fordert sogar, dieses Datum in den Kalender der christlichen Märtyrer aufzunehmen. 

Stuhlmann nennt Israel-Gründungstag "Tag der Trauer"

In Stuhlmanns fragwürdigen Veröffentlichungen über Israel zeigen sich immer wieder gravierende „Fehlinterpretationen“. Teilen Sie der Evangelischen Kirche Ihr Unverständnis über diese Personalentscheidung mit und bitten Sie um einen anderen Übergangs-Probst. (…)

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Die gefährlichen Folgen von Instex - 5 Fehler der deutschen Iran-Politik

Veröffentlicht am 07.06.2019

Raketen, die bereits 2014 an Bord eines iranischen Schiffes gefunden wurden. Jetzt soll Instex das vom Iran bereits gebrochene Atomabkommen retten. Foto: Haim Zach, GPO Raketen, die bereits 2014 an Bord eines iranischen Schiffes gefunden wurden. Jetzt soll Instex das vom Iran bereits gebrochene Atomabkommen retten. Foto: Haim Zach, GPO Außenminister Heiko Maas reist in den Iran, um den Atomdeal zu retten und alles vorzubereiten für die Zweckgesellschaft Instex, die es Firmen ermöglicht, US-Sanktionen zu umgehen und wirtschaftliche Beziehungen zum Iran zu unterhalten. Dabei hat der Iran den Atomdeal längst gebrochen, belegen auch jüngste Verfassungsschutz-Berichte. Mit Instex stellt sich Deutschland offen gegen die USA und Israel - die fünf wichtigsten Gründe.

Schreiben Sie an Heiko Maas. (…)

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Warnung: Kippa tragen in Deutschland gefährlich

Veröffentlicht am 27.05.2019

Kippa-Warnung in Deutschland. (Foto: Mabel Amber)Kippa-Warnung in Deutschland. (Foto: Mabel Amber)Jude zu sein in Deutschland ist wieder gefährlich! Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein hat Juden davor gewarnt, überall in Deutschland eine Kippa zu tragen. Wer sich als Jude zu erkennen gebe, sei mancherorts gefährdet, betonte Felix Klein. Als „leider zutreffend“ kommentierte unter anderem die Bild-Zeitung die Warnung – und ruft Menschen in Deutschland deshalb zu Solidarität auf: Die „Kippa-Aktion“ zum Mitmachen. (…)

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„Israel ist unser Unglück. Schluss damit!“ als Meinungsfreiheit?

Veröffentlicht am 14.05.2019

Bitten Sie Innenminister Horst Seehofer, sich für ein Verbot der Plakate "Israel ist unser Unglück" einzusetzen. Foto: Henning SchachtBitten Sie Innenminister Horst Seehofer, sich für ein Verbot der Plakate "Israel ist unser Unglück" einzusetzen. Foto: Henning Schacht"Israel ist unser Unglück. Schluss damit!", lautet der Wahlkampfslogan der Partei "Die Rechte" auf Plakaten im Europawahlkampf. Im Nazi-Hetzblatt "Der Stürmer" stand der Satz "Die Juden sind unser Unglück" als ständiger Untertitel auf der ersten Seite. Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz bezeichnen den Slogan der Rechten trotzdem als legal.

Beschweren Sie sich darüber bei Bundesinnenminister Horst Seehofer  (CSU), dessen Ministerium die zuständige Aufsichtsbehörde ist. (…)

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Petition von "Marsch des Lebens" zum deutschen Abstimmungsverhalten in den UN

Veröffentlicht am 11.04.2019

Unterstützen Sie die Israel-Petition des Vereins "Marsch des Lebens".Unterstützen Sie die Israel-Petition des Vereins "Marsch des Lebens".Der Verein "Marsch des Lebens" hat eine Petition gestartet "UN-Resolution gegen Israel - nicht mit meiner Stimme". Die Petition richtet sich an Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordert zu einer Änderung des israelfeindlichen deutschen Abstimmungsverhaltens in den UN auf und zur Absetzung des deutschen UN-Botschafters Christoph Heusgen. Heusgen fällt immer wieder mit einer anti-israelischen Haltung auf.

Zur Israel-Petition von "Marsch des Lebens" geht es hier. (…)

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Jerusalem-Appell: Papst Franziskus verwechselt Fakten

Veröffentlicht am 02.04.2019

Papst Franziskus: 5 Gründe, warum sein Jerusalem-Appell falsch ist.Papst Franziskus: 5 Gründe, warum sein Jerusalem-Appell falsch ist."Volle Zugangsfreiheit für alle Weltreligionen“, fordern Papst Franziskus und der marokkanische König Mohammed VI in ihrem gemeinsamen Jerusalem-Appell. Der Jerusalem-Appell liest sich, als würde Israel die Religionsfreiheit missachten und Muslime oder Christen aussperren. Tatsächlich hat aber erst Israel den Zugang zu den heiligen Stätten in Jerusalem möglich gemacht. Unter muslimischer Herrschaft bis 1967 war dies nicht möglich. Beschweren Sie sich bei der deutschen Botschaft des Vatikans über diese Faktenverdrehung im Jerusalem-Appell per E-Mail an apostolische@nuntiatur.de (…)

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FDP-Antrag abgelehnt: Bundestag hält am israelfeindlichen UN-Abstimmungsverhalten fest

Veröffentlicht am 21.03.2019

Ein FDP-Antrag auf Änderung des israelfeindlichen Abstimmungsverhaltens in den UN wurde vom Bundestag abgelehnt.Ein FDP-Antrag auf Änderung des israelfeindlichen Abstimmungsverhaltens in den UN wurde vom Bundestag abgelehnt.Bei Abstimmungen der UN (Vereinten Nationen) fällt Deutschland regelmäßig durch israelfeindliches Abstimmungsverhalten auf. Ein FDP-Antrag, der eine Änderung dieses israelfeindlichen Abstimmungsverhaltens in den UN forderte, wurde im Bundestag mit großer Mehrheit abgelehnt. Gegen den FDP-Antrag stimmten SPD, CDU und die Linken, die Grünen enthielten sich. Nur die AfD erwies sich als Freund Israels und stimmte geschlossen für den FDP-Antrag. Hier die namentlichen Abstimmungsergebnisse. Teilen Sie den Politikern Ihre Meinung dazu mit. Welche Abgeordneten für Ihren Wohnort zuständig sind und E-Mail-Adressen können Sie dieser Übersicht entnehmen. (…)

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Hamas-Terror am Gaza-Grenzzaun: UN kritisiert Israel

Veröffentlicht am 08.03.2019

Israel wehrt sich gegen Angriffe der Hamas und wird dafür in einem Untersuchungsbericht der UN kritisiert. Foto: IDFIsrael wehrt sich gegen Angriffe der Hamas und wird dafür in einem Untersuchungsbericht der UN kritisiert. Foto: IDFIn einer vom UN-Menschenrechtsrat in Auftrag gegebenen Untersuchung wird Israel für seine Selbstverteidigungsmaßnahmen am Gaza-Grenzzaun scharf kritisiert. Von "Kriegsverbrechen" und "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" ist die Rede. Die Terrororganisation Hamas, die die Ausschreitungen am Gaza-Grenzzaun organisiert, wird vom Untersuchungsbericht der UN hingegen nicht kritisiert. Der Untersuchungsbericht der UN wird am 18. März 2019 offiziell im UN-Menschenrechtsrat vorgestellt. Israel fordert die UN-Mitgliedsstaaten auf, den Bericht wegen Einseitigkeit und offenem Israelhass zurückzuweisen. Unterstützen Sie die Forderung per Email an das deutsche Außenministerium.  (...)

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"Bist du so dumm? Am Kreuz über dem Kopf Jesu stand das Zeichen ‘INRI’, Iesvs Nazarenvs Rex Ivdaeorvm, was ‘Jesus von Nazareth, König der Juden’ bedeutet!”

Die Antwort von Yair Netanyahu, dem Sohn von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Natanyahu, auf einen Tweet der amerikanisch-palästinensischen Aktivistin Linda Sarsour. Sarsour hatte unter Berufung auf den Koran behauptet, Jesus sei ein Palästinenser. (Foto: GPO, Kobi Gideon)

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